Herzlich Willkommen!

tl_files/devananda/bilder-bei-texte/24314FE9-60F6-4ABB-99F7-4F74B1A23FF6.jpegJeder Mensch ist einzigartig, und daher gibt es für jeden von uns einen ganz persönlichen und individuellen Weg, um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.

Yoga und YinYoga (ab 19. August 2019) oder Qigong (ab September/Oktober 2019), lassen dich jenseits des hektischen und stressigen Alltags zur Ruhe kommen, Energie und Kraft tanken und fördern obendrein noch deine Gesundheit.

Yin Yoga:

Yin Yoga Übungen sind sanft und intensiv zugleich. Die Übungen werden eher passiv und ohne Kraftanstrengung, teilweise mit Unterstützung von Hilfsmitteln, mehrere Minuten gehalten. Das tiefergelegene Bindegewebe wird gedehnt, Verspannungen können sich sanft lösen, der Qi-fluss in den Meridianen wird angeregt. Die tiefe Entspannung des Körpers stärkt die innere Mitte und öffnet das Herz.

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Klassisches Hatha-Yoga in der Tradition von Swami Sivananda:

Swami Sivananda war einer der ganz großen Yoga-Meister Indiens.  Als Arzt erkannte er insbesondere die Bedeutung des Hatha Yoga (Körperübungen) in der modernen Welt. Er lehrte die Asanas (Yogastellungen) in einer bestimmten Reihenfolge. Sie wurde als die "Rishikesh-Reihe"bezeichnet, nach der Stadt wo der Sivananda Ashram liegt.

Die Rishikesh-Reihe ist eine Abfolge von 12 Grundstellungen. Aufgrund ihrer wunderbaren Wirkungen auf alle Organe und Organsysteme, sowie auf die feinstofflichen Strukturen des Menschen ist die Rishikesh-Reihe heute vermutlich die weltweit am meisten geübte Asana-Reihe.

Zuerst aktivieren wir den Körper mit dem Sonnengruß und seine zahlreichen Variationen. Anschließend folgen Umkehrstellungen, Vorbeugen, Rückbeugen, seitliche Drehungen und seitliche Dehnungen. Am Ende wird mit den Standübungen eine feste Verwurzelung ermöglicht.

Im Sivananda-Yoga ist die "Langsamkeit" das Geheimnis der raschen Fortschritte. Die Asanas werden langsam und meditativ mit tiefer Bauchatmung ausgeführt. Nur wenn die Muskeln entspannt sind, werden sie sich strecken und erlauben, in der Stellung vorwärts zu kommen. Die Wirkung der Asanas ist somit nicht nur von der Technik, sondern auch von der geistigen Konzentration abhängig, die sie begleitet. Wer so in den Haltungen verweilt, optimiert die Regeneration der Organe, stimuliert das Nervensystem, tonisiert die Muskulatur und bekommt eine Idee für das Gefühl der Weite, welche die Meditation prägt. 

Ein Yogakurs beinhaltet YinYoga und klassisches Hatha-Yoga im wöchentlichen Wechsel. Weitere Infos unter „Yoga – wie fang ich an?“ und „Yin Yoga“, sowie „Hatha Yoga“.

Qigong:

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Lian Gong Shi Ba Fa - Diese Qigong-Übungsreihe wurde 1981 von dem Shanghaier Arzt Dr. Zhuang Yuan Ming entwickelt. 

Die komplette Übungsreihe hat daoistische Wurzeln, wird dem medizinischen Qigong zugeordnet und umfasst zwei Teile mit jeweils 18 Übungen (36 Einzelübungen). In China wird diese Methode in Kliniken und Sanatorien zur Behandlung von unterschiedlichen Symptomen und Krankheiten eingesetzt.

Im deutschsprachigen Raum wurde diese Übungsreihe vor allem durch Dr. med. Josephine Zöller bekannt.

Die 18fache Methode der Übung wird zwar als „Gelenk-Qigong“ bezeichnet und wird bei allen Arten von Erkrankungen der Wirbelsäule, aller Gelenke und der sie verbindenden Weichteile wie Muskeln, Gelenkkapseln und Bänder eingesetzt.

Die Wirkung der Übungen geht allerdings weit über den Bewegungsapparat hinaus und zeigt sehr positive Wirkungen bei Störungen der inneren Organe, besonders Leber, Lunge, Magen, Bauchspeicheldrüse und Nieren.

Qigong ist ein altchinesisches, ganzheitliches Übungssystem, bei dem wir selbst aktiv werden, unseren Körper und Geist zur Gesunderhaltung trainieren und dadurch das Qi, die Lebensenergie, mobilisieren. Während des Übens nehmen wir wahr, wie sich Bewegung, Atem und Vorstellungskraft verbinden. Das Erlernen strukturierter Bewegungsabläufe erfolgt mit großer Achtsamkeit und in fließendem, natürlichem Wechsel von Spannung - im Yang - und Entspannung - im Yin. Dabei versuchen wir mit Freude und Offenheit unserem Anfängergeist immer wieder zu begegnen. Bei den stillen Qigong-Übungen tauchen wir immer weiter ein ins Loslassen. Wir können dabei Kontakt aufnehmen zu unserer Seele und unserem Unbewussten. Unser Geist kann stiller und unser Herz offener und leuchtender werden. Qigong ist für Jung und für Alt, für jede Frau und jeden Mann geeignet.

Weitere Infos unter „Qigong – wie fang ich an?“ und „Qigong“.

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Wir brauchen mehr denn je das Wissen vom Wirken des Qi, um in der Hektik der modernen Zeit nicht unterzugehen. Mache dir selbst das wunderbare Geschenk den Herausforderungen des Lebens mit Kraft, Gelassenheit und Freude begegnen zu können. Wenn Körper, Geist und Seele gesund wach und klar sind, können wir unser Leben bewusster genießen, in Einklang mit uns selbst und der Natur.

Ich möchte dich einladen mit einem leisen Lächeln im Herzen alles Neue zu begrüßen.

Namaste´

Katrin

Du lächelst … und die Welt verändert sich

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